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Die letzten Bilder zeigen noch den Aufbau des Systainerschranks und ein paar „Feinheiten“, die mir dazu noch eingefallen sind…

Wie vieleicht dem einen oder anderen aufgefallen ist, hab ich den Threadtitel ein wenig abgeändert, von „Systainerschrank für 18 Systainer“ auf „Systainerschrank für 14 Systainer“. Warum das? Ja… wenn man halt nicht immer die Festool-Standard-Systainermaße neben sich liegen hat, damit man die mit den noch zu „wünschenden“ Maschinen abgleichen kann, die später da drinn noch ihr neues Heim finden sollen, dann kann es schon mal knapp werden im Schrank, wenn plötzlich aus Größe 2 Systainer Größe 3 Systainer werden. Aber zum Glück hab ich ja die Lochreihen durchgezogen und somit waren die neuen Einteilungen schnell erledigt.

Aber nun seht selbst, was draus geworden ist…

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Dank der Rastex 15-Verbinder und der Dominos war der Aufbau ein Kinderspiel.

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Der Estrich mit Industrie-PVC Belag zeigte sich auch von seiner „geradesten“ Seite…alles schön eben.

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Mit dieser „Systembauweise“ lässt sich wirklich zügig arbeiten und man hat immer genügend Hände frei.

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Leider stößt man dann mit 20qm Werkstattgröße schon mal an seine Grenzen, wenns an den Aufbau geht.

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Rann an die Wand…

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probeweise die beiden Arbeitsplatten draufgelegt…

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noch schnell mittels einer 5mm Bohrhilfe aus einer alten Lochreihenbohrschablone…

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die letzten Löcher für die DU 32-Verbinder in die Arbeitsplatten gebohrt.

Als nächstes noch die Teleskopauszüge montieren.

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Dank der neuen Lochreihenschablone und der dadurch sehr genau ausgefallenen Bohrungen, war auch das Anbringen der Teleskopauszüge recht schnell erledigt.

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Und im fast fertig bestücktem Zustand…

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Hier schon mit der neuen Facheinteilung.

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Und dann ist mir noch das mit der Beschriftung eingefallen. Ich dachte, wenn Du schon nen Schneideplotter im Haus hast…:-)

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Warum also nicht…

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ein wenig…

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rumspinnen und seiner Lieblingsmarke „huldigen“…

Was nun noch fehlt, ist ein kleines Stück Rückwand in der Mitte vom Systainerschrank und die Multiplex-Wandverkleidung über dem Schrank. Auf der wird dann unter anderem die Absaugung für die Schleifmaschinen montiert, die in Zukunft ihren Platz auf dem Systainerschrank haben werden. Aber das ist dann wieder ein anderes Kapitel, über das ich aber auch berichten werden, wenns interessiert…

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Hier noch ein paar Bilder zum Schluss…

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Ich würde mich freuen, wenn ich den ein oder anderen damit zum Nachbau angeregt hätte…

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und hoffe, ich hab euch nicht zu sehr gelangweilt, mit der Flut meiner Bilder. Wenn ja, dann sagt es mir bitte, dann kommen beim nächsten Projekt weniger. (wenn ich mich beherschen kann)

Damit ich dieses Projekt nun abschließen kann hab ich noch die Werkzeugwand hinter dem Systainerschrank fertig gemacht. Die Unterkonstruktion besteht wieder auch Fichte 24 x 74 mm und 15 mm Birke-Multiplex-Platten wie im Werkstatt-Projekt. Auch haben jetzt zwei meiner Schleifmaschinchen ihren endgültigen Platz gefunden. Im angehängten Bild sieht man dann auch den Grund für den abgesenkten Mittelteil des Systainerschranks. Ich wollte damit erreichen, das die Arbeitsfläche der Spindelschleifmaschine ein wenig weiter runter kommt, da die Maschine, wenn sie auf 95 cm Arbeitsplattenhöhe steht, nicht gut zu bedienen ist.

Die linke Seite des Schranks ist ja – noch – leer… hier findet ein weiteres Schmankerl sein neues zu Hause. Der Baubericht dazu kommt auch demnächst…lasst euch überraschen.

Beide Schleifmaschinen sind auch schon an den Zyklon-Absaug-Kreislauf angeschlossen, der mit dem Festool Midi betrieben wird. Alle Maschinen sind mit selbstgebauten Absperrschiebern ausgestattet. Was momentan noch fehlt, ist die obere Abschlussleiste. Hier muss ich aber erst noch die Kabel für die Lautsprecher verstecken. In den nächsten Wochen wird die Wand dann mit verschiedenen Werkzeugen und Vorrichtungen bestückt.

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< Teil 6 >